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Das Manifest der Ideengeber

Unser Standpunkt:

1. Ideen sind Entwürfe, Visionen, Vorhaben, Möglichkeiten, Veränderungen, Gedanken, Potentiale, Träume, Schöpfungen, Kreationen, Baupläne, Muster, Vorbilder die Ziele, Werte, Energie, Fakten, Wissen, Anweisungen, Konzepte, Informationen beinhalten, und die zukunftsweisend, kraftvoll, transformierend, umwelt- und umstandsbezogen, verantwortungsvoll und vorausschauend sein sollten.

2. Die Arbeit mit Ideen dient der Öffnung des Geistes, der Erfassung der Umwelt und Umstände, sowie dem Austausch und der Förderung von Zusammenarbeit zwischen Gruppen und Individuen.

3. Der Umgang mit Ideen ist nicht selbstverständlich, sondern er muß erlernt und geübt werden.

4. Der falsche Umgang mit Ideen führt zu schlechten Ideen, Mißtrauen, Hoffnungslosigkeit, Isolation, Kränkung, Rückzug, Mißgunst, Neid, Ausbeutung, Eifersucht und Unfrieden.

5. Der richtige Umgang mit Ideen führt zu wertvollen Ideen, Fortschritt, Kooperation, Zugewinn an Wissen, Fähigkeiten und Vertrauen, zu Optimismus, Humor, Spaß, Erfolgen und klareren Zielen und Überzeugungen, mehr Toleranz und verbesserter Dialogfähigkeit.

Unser Modell:

6. Ideen brauchen Ideenträger, Ideenentwickler, Ideentester und Ideenverwerter.

7. Diese Personen bilden eine Gruppe, deren Mitglieder vertrauensvoll, offen und direkt miteinander kooperieren müssen.

8. Übertragungsverluste in diesem Prozess bzw. diesem Team führen zu Ideen ohne Perspektive und Zukunft, und schließlich zum Auseinanderfallen, Fehlentwicklungen und Streit in der Gruppe.

9. Um diesen Übertragungsverlusten vorzubeugen, müssen alle Beteiligten mehr geben, als Sie erhalten.

10. Dieser Prozess führt zum einen zu guten und wertvollen Ideen, und zum anderen produziert er aus sich heraus auch permanent einen sich immer vergrößernden Mehrwert für Alle.

11. Der Mehrwert ist geteiltes und anwendbares Wissen, sowie Kapital oder Energie.

12. Dieser Prozess muß unterstützt und gefördert werden, damit eine Ideenkultur entstehen kann.

13. Unmittelbar zur Entstehung einer Ideenkultur gehört Schulung und Sensibilisierung für den Prozess und die Kultur.

14. Die Schnittstelle zwischen den Teilnehmern, bei denen das Geben (Weitergeben) stattfindet, bedarf besonderer Aufmerksamkeit.

15. Ideengeber generieren nicht nur konkrete Ideen, sondern sind Teil eines Prozesses, indem diese Ideen auch zur Umsetzung kommen.

16. Ideengeber sind Katalysatoren gesellschaftlicher Entwicklung.

17. Durch Ideengeben gewinnen alle, nicht nur die unmittelbar Beteiligten, sondern mitbetroffen und eingeschlossen auch die Gesellschaft im Allgemeinen.

18. Ideen zu generieren steht für persönliches Wachstum.

19. Zu diesem Wachstum gehört das Überwinden von inneren Widerständen und angelerntem Fehlverhalten.

20. Ideengeben hat mit Humor, mit Offenheit und Verantwortung zu tun.

21. Ideengeben hat mit Ausgeglichenheit und mit Wertschätzung zu tun.

22. Ideengeben hat mit Freiheit zu tun.


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